| Gehzeit |
2 h |
| Weg |
3 |
| Orientierung |
1 |
Übersicht der Wege
und Klassifizierung

Flaschen, Tüten und Papier
Sind den Stränden keine Zier.
Trägst Du sie gefüllt hierher,
Trägst Sie heimwärts auch nicht schwer!
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Durch die Wanderung entlang dem großen weißen Sandstrand von Norte
de Baía kann man an einem Tag drei der schönsten Badestrände
von São Vicente kennenlernen. Und es bleibt
genügend Zeit sie zu nutzen. Das Fehlen von Steigungen wird durch das
Gehen auf Sand und Geröll ausgeglichen. Badelatschen genügen
nicht. Der
anhaltende Blick auf die wilde Brandung und über das weite Meer nach Sao Nicolau
ist ein Genuß, auch wenn in den letzten Jahren der Plastikmüll
beängstigend zugenommen hat. Insbesondere sammeln sich hier die genauso sinnlosen wie
häßlichen und dennoch bei Urlaubern sehr beliebten
Wasserflaschen. Wegen gefährlicher Strömungen ist dringend davon
abzuraten, an den Stränden von Norte de Baía zwischen Baía das Gatas und der Bucht
der Praia Grande schwimmen zu gehen!!
Ausgangspunkt
ist das Restaurant von Baía das Gatas. Auf der gepflasterten
Straße verläßt man den Siedlungsbereich und nach dem Durchschreiten des
Torbogens wird die ehemalige Fischfabrik uferfern umgangen. [GATA02] Nach
einem halben Kilometer auf der noch bruchstückhaft vorhanden alten
Pflasterstraße ê geht diese in einen
kleinen Weg über, der mitunter ganz von den Dünen überdeckt wird. Es macht
keinen wesentlichen Unterschied, ob man aufsteigt zum Dorf von Norte de
Baía oder sich weiter am Strand hält. Für Fotografen ist der Weg am
Dorf vorbei die einzige Gelegenheit, etwas Fernblick zu gewinnen.
Beide Wege finden spätestens am Ausgang der Ribeira de Baleia
[BALE05] (Anschluß
Weg 202) wieder zusammen. Ab hier geht es, teils etwas
beschwerlich im Sand, immer am Strand entlang weiter bis zur Praia
Grande. Zum Dorf von Calhau
folgt man der Staubstraße. Das Restaurant Hamburgo liegt östlich, ein einfacher Laden
westlich der Straße. Man kann nicht
erwarten, in Calhau am Wochentag zu jeder Zeit ein Sammeltaxi zu
finden. Die Chancen steigen, wenn man auf der Straße bis mindestens zur
Kapelle, besser noch zum Fußballplatz geht.
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