| Gehzeit |
1 h |
| Weg |
3-4 |
| Orientierung |
2 |
Übersicht der Wege
und Klassifizierung
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Das
Kreuz des
Papstes ist der Name eines steilen konischen
Hügels im Osten der Stadt Mindelo, seit ein Prozessionsweg und ein
einfaches Stahlkreuz auf dem Pedra
Rolada errichtet wurden. Von hier aus genießt man einen
umfassenden Blick über die Stadt mit dem klassischen Panorama des Monte
Cara im Hintergrund.
Der Aufstieg ist beschwerlich, da der aus der Ferne erkennbare
Serpentinenweg sich aus der Nähe besehen als ein kleiner steiler Pfad
erweist.
Vom Gipfel aus erkennt man die Siedlungsstruktur der Stadt. Der
historische Stadtkern drängt sich auf nur zwei Quadratkilometern nahe dem
Porto Grande. Um so ausufernder sind die neuen Stadtviertel.
Je
ärmer und kleiner die Häuser, desto höher und steiler der Ort, an dem
sie stehen. Dafür sorgen nicht nur die Grundstückspreise, sondern auch
die Vorliebe der zumeist aus dem ländlichen Santo Antao und Sao Nicolau
stammenden armen Familien, möglichst auf einem hohen Bergrücken zu
siedeln.
Was den Besucher zumeist erstaunt, ist die Geschwindigkeit dieses Wachstums.
Die Bevölkerungszahlen in Santo Antao stagnieren seit den 1970er
Jahren. In Sao Nicolau sind sie seit den 1940er Jahren
rückläufig, so daß das gesamte demographische Wachstum der Region sich
in Mindelo konzentriert.
Beim
Blick über Bela Vista in südwestlicher Richtung erkennt man zwei große
quadratisch - gelbliche Gebäude: PMI/PF im Tal und den
Kirchenkomplex Franz von Assisi am Fuß des Monte Bela Vista. Als
beide Ende der 1970er gebaut wurden, lagen sie auf freiem Feld und zwischen ihnen nur vereinzelte
kleine ländliche Häuser und Gärten.
Ausgangspunkt
ist der Markt von Ribeirinha [RIBE01]. An der nächsten ì
größeren Kreuzung am Ende des Sportplatzes [RIBE02] biegt man ein
in eine ansteigende, gepflasterte Straße von Vila Nova da Ribeirinha.
An der Gabelung im oberen Teil zieht man nicht direkt auf das weithin
sichtbare Kreuz zu sondern weicht diesem vorerst ê
nach Süden aus und folgt einem zunehmend kleineren Weg auf î
einem Bergrücken. Hier erkennt man den weiteren Verlauf ì
in Serpentinen, der bis zum Gipfel führt.
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