| Duration |
3 h |
| Track |
1-3 |
| Orientation |
2 |
Outline of Tracks
and Classification

|
Translation is under way!
The southern slopes of Monte
Gordo are totaly dry and dead. At the beginning of the track we touch
dryland agriculture and even a small area of irrigated fields in the Palhal
valley. Having passed a village of mirgrants and pastoralists by the name
of Hortalão, the has to put his step in a desert of
volcano ashes.
The descent to the nearly abandoned village of Rª
dos Calhaus leeds through deep ahes on the hillside and every step
brings you several yards downwards, surrounded by a cloud of vulcanic dust.
Continuing eastward from Rª
dos Calhaus (track 202) a steep ascent brings
us up to the dense forests of Chã do Monte Gordo and a
little coffee plantation. Thus, one touches all the extremely various
climatic areas around the mountain.
Coosing track 202 in opposite direction to Fragata,
from where you may continue a full day trip to Fajã (track
203), Praia
Branca (track 204) or Rª Prata (track
205).
Walking in opposite direction is not recommendable as one has to
face long ascents in soft ashes.
Starting Point is Chã de
Caldeia (de Cabeçalim) on the main road from Fajã to
Tarrafal. [PALH51] (680m) A little road passes by ç
the few houses of Chã de Caldeia and climbs
imediately up to the pass of Ventos', just below the water
reservoir.
Es bleibt dem persönlichen Belieben unterstellt, ob man anschließend
lieber dem Fahrweg folgt oder den zu einem einzelstehenden Gehöft etwas
tiefer verlaufenden alten Maultierweg í folgt
bis zur Seladinha de Palhal [PALH56]. Von hier überblickt man das
Dorf Palhal und den weiteren Verlauf des Weges ë
im oberen Teil des Tals. Der Weg wird zunehmend schlechter und
steiler im Aufstieg zu den verwegen auf einem Felsvorsprung klebenden
Häuschen von Tope. Der Hauptweg, dem wir folgen, zieht knapp unter
den Häusern durch zu einem großen Bewässerungstank. [PALH60] (710 Hm)
Der weitere Weg nahe dem steiler werdenden Talgrund bergauf bis zur
Fahrstraße von Hortalão ist nicht zu verfehlen.[PALH62] (830m)
Das Stückchen ebener Fahrstraße nach Hortalão ist schnell
abgespult, winkt einem doch dort ein erfrischend kühler Schluck aus dem
Kühlschrank des Händlers oberhalb der Straße. [HORTAL]
Im Rahmen irgendeines Arbeitsbeschaffungsprogramms muß ein hilfreicher
Ingenieur die Idee gehabt haben, den weiteren Wanderweg ç
auf einer breiten und bequemen Straßentrasse weiter ins
Niemandsland vulkanischer Aschen zu verlegen. Auch nachdem der Weg die SW
Ecke des Monte Gordo umrundet hat, führt die Trasse noch weiter ë,
vorbei an farbenprächtigen geologischen Aufschlüssen, wo der junge
Vulkan einen Blick unter seine äusseren Hüllen erlaubt. Nachdem die
Trasse geendet hat, imponieren die Erosionsrinnen als dichtes Gestrüpp
typischer wilder Feigenbäume. Bei den anschließenden Verzweigungen
[HORT12] des Wegs hält man sich besser zum Hang und findet so auf den
Pass [HORT13] (960m). Tief im Tal erkennt man bereits den schmalen
Streifen dunklen Grüns der bewässerten Landwirtschaft von Rª
dos Calhaus. Der Abstieg durch tiefe Aschenfelder geht für
begeisterte Aschen-skifahrer viel zu schnell vor sich und schon steht man
zwischen den oberen Häuser von Ra dos Calhaus [CALHAU] (770m) |