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Was bedeuten die Pfeile ì
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Übersicht der Wege
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Auf der Südseite des Monte
Gordo beherrscht lebensfeindliche Trockenheit das Landschaftsbild.
Während am Beginn dieses Weges noch etwas Trockenfeldbau und im Tal von Palhal
auch kleine bewässerte Landwirtschaft betrieben wird, betritt man kurz
nach Verlassen des Hirten- und Migrantendorfs Hortalão eine
menschenleere Wüstenlanschaft junger vulkanischer Aschen und Bims. Der Abstieg zum weitgehend verlassenen Dorf Rª dos Calhaus führt durch weite Aschenfelder, in denen man mit großen Schritten rasch bergab gleitet, umgeben von einer dichten Staubwolke. Steigt man von Rª dos Calhaus anschließend (auf Weg 202 nach Osten) hinauf zur Chã do Monte Gordo mit dichten Nebelwäldern und Kafféepflanzungen, dann durchschreitet man in einer einzigen Tageswanderung die extrem verschiedenen Klimazonen rund um den Berg. Über den Weg 202 in Richtung Westen erreicht man Fragata, von wo aus man die Tageswanderung nach Fajã (Weg 203), Praia Branca (Weg 204) oder Rª Prata (Weg 205) fortsetzen kann. Das Begehen in Gegenrichtung ist wenig empfehlenswert, weil erhebliche Steigungen in weichen Aschenhängen zu bewältigen sind! Ausgangspunkt ist die Chã de
Caldeia (de Cabeçalim) an der Hauptstraße von Fajã nach
Tarrafal. [PALH51] (680m) Die kleine Fahrstraße ç
führt an den Häusern von Chã de Caldeia vorbei hinauf zum
kleinen Pass von Ventos', überblickt von einem Wasserhochbehälter. |
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| Kartenausschnitt zum Weg
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