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Was bedeuten die Pfeile ì
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Cachaço -
Monte Gordo (Gipfel) |
Übersicht der Wege
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Mit 1312 Metern Höhen hebt der Monte Gordo seine Glatze recht zuverlässig über die Passatwolken, um einen prächtigen Ausblick zu gewährleisten, der bis São Vicente, Santo Antão und mitunter bis zum Pico d Antónia auf Santiago und dem Pico von Fogo reicht. Anfänglich führt die gepflasterte Forststraße durch den schönsten Wald der Insel. Später geht es auf steilem Pfad durch Tortoi auf die freiliegende Bergkuppe mit mehreren Antennenanlagen. Während der Monte Gordo bei ruhigem Wetter völlig harmlos scheint, kann er einigen Respekt abverlangen, wenn eiskalte Winde einen vom Wege abzudrängen versuchen. Es empfiehlt sich, genügende Wasserreserven und eine komplette Ausrüstung mitzunehmen und darauf vorbereitet zu sein, daß die Wolken in Sekundenschnelle zuziehen. Über Weg 202 gelangt man weiter nach Fragata Ausgangspunkt ist der Abzweig der Zufahrtsstraße zur Kapelle in Cachaço. Hier findet sich eine Brunnenanlage beschriftet "Água do Torno OP-BH 1972". [CACHAC] (706m) Nur etwa 50 m höher ê an der Hauptstraße biegt der von Bruchsteinmauern begleiteten Forstweg ç ein. [GORD01] Serpentinen führen zum Forsthaus casa de guarda. [GORD02] (900m) Eine Schranke verwehrt dem öffentlichen Verkehr den weiteren Zutritt. Nach etwa einer Stunde taucht eine dolinenartige Senke caldeirinha mit einem einzelnen Haus auf. Nach weiteren 100m ç trifft man den Abzweig zweier Wege von der Fahrstraße [GORD05] (1048m). Hier biegen wir im rechen Winkel ê in den Wald hinein und steigen sofort steil auf im mit Bäumen und Tortoi bewachsenen Hang. An der nächsten Bergrippe eröffnet sich ein beeindruckender Tiefblick auf Hortelã, Tarrafal und die südliche Halbinsel. Der Weg zieht entlang der Rippe bis auf die Hochfläche. [GORDO] (1312m). |
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