|
Was bedeuten die Pfeile ì
? |
Cachaço -
Feijã -
Queimadas
|
Übersicht der Wege
|
Fajã ist die größte zusammenhängende landwirtschaftlich genutzte Fläche der Insel, im oberen Teil vorwiegend vom Nebel unterhaltener Trockenlandbau, im unteren Teil bewässerter Landbau dank des in den 80-er Jahren in den Berg getriebenen Stollens galeria, der unterirdische Quellen nutzbar gemacht hat. Von Cachaço bis Fajã de Baixo werden vorwiegend Feldwege zum Wandern genutzt, danach geht es weiter auf der kleinen Fahrstraße zum Dorf Queimadas mit seiner 1745 erbauten Hallenkirche und einem eigenartigen simplen Glockenturm. Im Anschluß kann man Weg 109 wählen, um nach Vila da Rª Brava zu gelangen. Ausgangspunkt ist die Brunnenanlage neben dem Dorfgesundheitsposten von Cachaço mit der Aufschrift "Água do Torno OP-BH 1972". [CACHAC] (706m) Nach wenigen Metern î biegt die Zufahrt zur Kapelle ì ab. Bei der Schule bereits [CACH01] verlassen wir diese und kommen zwischen den Häusern in spitzwinkligem Abzweig é auf den ungepflasterten, mit Bruchsteinmauern gesäumten Maultierweg. Dieser zieht über mehrere Kreuzungen hinweg immer in der gleichen Richtung é . Bei einer Garage auf dem Lombo Pelado wird eine kleinen Fahrstraße erreicht.
[PELA01] (580m). Nach etwa 200 m ì bergab kommen wir am
Abzweig der Stichstraße zur Assomada de Gamboesa [PELA02] vorüber. Wo die Straße
nach W abbiegt, gehen wir weiter geradeaus é . [PELA01].
Beständig bergab, gegen Ende etwas ì biegend trifft der
Weg in Fajã de Baixo auf die Hauptstraße. Auf dieser bergab ist nach 5 Minuten ì der Abzweig nach Queimadas [FAJA05] erreicht. Ab dem
Paß Queimadas Serrôd [FAJA11] (255m)geht es in Serpentinen bergab bis zur Kirche
von Queimadas. [QUEIM9] (110m) (Laden, Telefon) |