Gehzeit ab Espongeiros
ab Lagoa
ab Maroços |
7 h
5
3 h |
| Weg |
1 |
| Orientierung |
1 |

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- Die Staubstraße von Lagoa nach Lombos wird
höchstens einmal pro Tag befahren. Ab Espadaná ist sie so
steinig und steil, daß nur Kleinlaster und Allradfahrzeuge
durchkommen. Zumindest ab Maroços ist es allemal angenehmer zu
Fuß zu gehen als sich dem Geschüttel auszusetzen.
- Wem es danach gelüstet, auf Santo Antão auch einmal
größere Strecken schnellen Schritts zurückzulegen, dem ist mit
dieser Wanderung bestens gedient.
- Die Orientierung ist sehr einfach, weshalb sich eine detaillierte
Beschreibung erübrigt.
-
- Lockere Wälder begleitet die Straße bis zu den ersten Häusern von
Lagoa, das auf einer staubig trockenen Hochebene liegt. Der
anschließende Aufstieg zum flachen, mit Pozolana gefüllten
Krater Espadaná ist sanft, wird dann aber etwas steiler bis
zum Forstwächterhaus von Maroços. Nun geht der Blick frei
über Selada de Jorge Luis zum westlichen Teil der Insel bis
hin zum Tope de Coroa. Auf der ständig bergab führenden
Staubstraße schlängelt man sich leicht und locker durch Lombos,
den Rücken, welcher Alto Mira von der Figueiras trennt.
Wo die Straße endet, folgt man einem kurzen Abstieg auf der Bergrippe
é , quert diese und biegt ein auf den
guten Maultierweg î in den oberen Teil
der Rª de Chapa und nach Figueiras.
- Endpunkt ist die Casa de Chela in Figueiras de Cima,
von wo aus man am nächsten Tag nach Chã de Igreja (Weg 215)
oder nach Rª da Cruz (Weg 216) weiterwandert.
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