| Gehzeit |
3 h |
| Weg |
1-3 |
| Orientierung |
2 |
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- Wer das freie Gehen auf der Höhe liebt mit weitem Blick über die
östliche Hochebene, für den ist diese Halbtags-Rundwanderung ideal.
Innerhalb der angegebenen Wegezeit kann man in nur 10 Minuten Aufstieg
den wie einen Erker in Richtung Porto Novo vorspringenden
Aussichtsberg Morro de Vento besteigen.
- In Kombination mit dem überragenden Aussichtsberg Pedra Rachada (1
½ Stunden auf dem Weg 202) oder der kleinen Straße nach Pico da Cruz
mit Aufstieg zum Gipfel (Weg 104) läßt sich ein
"Gipfeltag" mit unglaublichen Aussichten auf beide Seiten
der Insel und Spaziergängen durch dichte Wälder zusammenstellen.
- In Gegenrichtung bietet sich an, den Weg mit einem Abstieg nach
João Afonso (Weg 206) oder nach Chã de Pedras (Weg 207) zu
verbinden, womit sich lange Tageswanderungen für gut Geübte ergeben.
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Bilder kommen demnächst.
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Detaillierte Beschreibung:
- Ausgangspunkt:
- In Espongeiro, wie der Abzweig der Straße nach Lagoa
von der Hauptstraße Porto Novo - Rª Grande bezeichnet wird,
verläßt man das Fahrzeug. Die Kreuzung liegt, von Porto Novo
kommend, einen Kilometer ë nach der
Passhöhe.
- Von Espongeiro [ESPONG] (1340 Hm) aus folgt man der
Staubstraße nach Lagoa í , bis
diese nach einem Kilometer in Lin´ d´ Corvo (Krähennest) auf
eine große betonierte Regensammelfläche mit Zisterne stößt.
- Weiter auf der Staubstraße gehend ê
kommt man gute 5 Minuten später an einen kleinen Zischenpass. Hier
gabelt sich die Fahrstraße und man wählt den nicht gepflasterten
Abzweig è und folgt der Fahrspur bis zu
deren Ende an einem Forstwächterhaus am Fuß des Morro de Vento.
- Der Aufstieg über den nicht besonders guten aber ungefährlichen
Pfad zum hufeisenförmigen Vulkangipfel des Morro de Vento wird
mit einer umfassenden Aussicht über die östliche Hochebene und über
die Südküste um Porto Novo hinweg nach São Vicente und São Nicolau
belohnt.
- Im Anschluß geht man zurück bis zur Kreuzung mit der großen
Wasserausgabestelle, an der man zuvor vorbeigekommen war und verläßt
die Straße ì auf einem absteigenden
ausgetreten Eselspfad. Dieser führt ë
zum Dörfchen Morro de Vento. Es ist Geschmackssache ob man
schon bevor man das Dorf erreicht in die Ribeira absteigt und am
Gegenhang wieder hochkrabbelt oder den etwas weiteren aber flachen Weg
vorzieht bis zu den ersten Häusern und dort den am Hang è
führenden Weg vorzieht.
- Nach leicht ansteigender Strecke ì
folgt ein kleineres Stück steilen Astiegs é
in der Fallinie, dem man nicht entgehen kann, indem man einen der
flacheren, vermeintlich direkt auf die casa florestal
zuziehenden Wege wählt. Diese führen zu Einzelgehöften und ins Tal.
- Nachdem der Paß überschritten ist steht man bereits am Tal von Água
das Caldeiras, durchquert dieses und findet sich an der
Stützmauer einer Nebenstraße, der man talaufwärts ì
folgt. Nach wenigen Metern auf dem Nebensträßchen leicht bergauf í
ist die casa florestal erreicht, wo man leicht ein Fahrzeug
nach Porto Novo oder Rª Grande findet.
- Beim Begehen in Gegenrichtung:
Ausgangspunkt ist das Forstverwaltungsgebäude [ACALDE] (1335m
casa florestal) in Água das Caldeiras zwischen
dem Pass der Straße Porto Novo Rª Grande und
der Cova de Pául gelegen. Das Gebäude ist das einzige
zweistöckige Beton-Gebäude an der Straße zwischen Lombo
das Figueiras und dem Pass und liegt in einer Kurve.
Hier zweigt eine zu den tieferliegenden Wirtschaftsgebäuden
führende gepflasterte Stichstraße ì
ab. Nach nur 80m zeigt sich eine Unterbrechung der Stützmauer
und ein kleiner Weg führt unter dieser Mauer zurück í
bis zum durch den Straßenbau unterbrochenen alten Maultierweg,
der zum Talgrund und anschließend zu einem kleinen Pass führt.
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